Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT setzt auf Dynatrace

Agiles Application Performance Monitoring (APM) und User Experience Monitoring (UEM) für Schweizer Bundesverwaltung

Zürich, 25. Januar 2018Dynatrace, das Digital Performance Management Unternehmen, unterstützt das Schweizer Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT in den Bereichen Application Performance Monitoring (APM) und User Experience Monitoring (UEM). Die Zusammenarbeit wurde nach einer Evaluierungsphase und Ausschreibung durch einen Rahmenvertrag auf zehn Jahre festgelegt und der Rahmenvertrag gilt über das BIT hinaus für alle anderen IT Service Center der Schweizer Bundesverwaltung, also auch EJPD, VBS und ISCeco. Mit der IT-Monitoring-Lösung von Dynatrace wird das BIT den gesamten Lebenszyklus von Anwendungen von der Software-Entwicklung bis hin zum Betrieb unterstützen und optimieren.

Ziel des BIT ist es, die unterschiedlichen IT-Landschaften mit ihren komplexen Anwendungen seiner Kunden performant und fehlerfrei zu betreiben. Als wichtigstes IT Service Center für die Schweizer Bundesverwaltung kommen täglich neue Herausforderungen – beispielsweise durch Cloud Computing, Container Technologien und neue Plattformen – auf das BIT zu. Deshalb ist ein proaktiver IT Support und der Fokus auf Performance entscheidend, um eine durchgängige und integrierte IT-Dienstleistung zu gewährleisten. Dabei sind die sogenannten Root-Cause-Analysis („Welcher ist der auslösende Fehler?“) und die Ursachenanalyse („Was hat den Fehler ausgelöst?“) wichtige Aspekte, die durch den Einsatz von Dynatrace unterstützt werden. Fehler können durch Application Performance Monitoring bereits behoben werden, bevor sie sich auf die Nutzer auswirken.

Kurze Reaktionszeiten und hohe Performance sind für eine ausgezeichnete User Experience entscheidend. Daher ist es essentiell für solche Services, ein innovatives Application Performance Management einzuführen. Probleme mit der User Performance gilt es schnell zu erkennen und zu lösen, bevor diese vom Anwender überhaupt wahrgenommen werden. Dies gewährleistet Dynatrace mit seiner Digital Performance Management Plattform.

Basierend auf einem detaillierten Pflichtenheft hat Dynatrace anlässlich der öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für den Auftrag des BIT erhalten. Wesentliche Kriterien waren dabei die funktionale Tiefe der Lösung und die Erfahrung in vergleichbaren Projekten, welche Dynatrace mit über 9.000 Kunden vorweisen kann. Neben seiner hohen Innovationskraft bietet Dynatrace den Vorteil, dass die Überwachung von sogenannten cloud-native Anwendungen in detailliertem Maße schon heute möglich ist.

„Angesichts einer immer komplexeren Anwendungslandschaft, einer Vielzahl an Endgeräten und Kanälen sowie der starken Zunahme von Cloudlösungen ist es nahezu unmöglich, mit einfachen, manuellen Tools eine IT-Überwachung durchzuführen. Gleichzeitig sind sehr kurze Reaktionszeiten und hohe Performance für die Nutzerzufriedenheit immer wesentlicher“, sagt Gerald Ismaier, Vice President von Dynatrace. „Genau vor diesen Herausforderungen steht das Schweizer BIT. Die Entscheidung für unsere Digital Performance Management Plattform zeigt, dass wir mit unserem sehr umfassenden, automatisierten und KI-basierten Monitoring-Ansatz genau die heutigen Anforderungen erfüllen.“

Dynatrace

Dynatrace macht es einfach und unkompliziert, die komplexesten Multi-Cloud-Ökosysteme zu überwachen und zu betreiben. Mit künstlicher Intelligenz, End-to-End Überwachung aller Transaktionen einer Anwendung inklusive der gesamten Infrastruktur- und Middleware-Komponenten sowie vollständig automatisiert. Dynatrace ist die einzige Lösung, die Antworten und nicht nur Daten liefert, basierend auf tiefem Einblick in das Verhalten aller Anwender, jede Transaktion und in alle Bereiche einer Anwendung. Führende globale Unternehmen wie 72 der Fortune 100 Unternehmen nutzen Dynatrace, um Kundenerfahrungen zu optimieren, Innovationen schneller voranzutreiben und IT-Operationen mit höchster Sichtbarkeit und Performance effizient zu modernisieren.

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